Schloss Ueckermünde
Weithin sichtbar ist das Schloss Ueckermünde ein Wahrzeichen der Stadt und eines der wenigen noch erhaltenen Bauwerke pommerscher Herzöge. Die lange bewegte Geschicht begann im 12 Jahrhundert als Burg, die 1284 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Mehrmals wurde das Bauwerk umgebaut, verfiel und wieder aufgebaut und veränderte so auch sein Aussehen und Nutzungsform.
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Um 1546 ließ Herzog Philipp I. von Pommern-Wolgast das Gebäude zum prächtigen vierflügeligen Renaissance-Schloss umbauen.
Die heutige Form des Schlsses enstandt nach 1720. Es wurden drei Flügel abgetragen und nur der Südflügel und der Bergfried blieben erhalten.
Seit 1950 befindet sich das "Haffmuseum" im ehemaligen Schloss. Schön restauriert werden hier Ausstellungen zur Ur-, Früh- und Stadtgeschichte, Fischerei und Landwirtschaft präsentiert. Vom Turm kann man eine herrliche Aussicht auf die Stadt Ueckermünde und das Stettiner Haff genießen.
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